Neues Informationsblatt zur Aujeszkyschen Krankheit (Pseudorabies) beim Hund veröffentlicht
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat ein aktuelles Informationsblatt zur Aujeszkyschen Krankheit (Pseudorabies) beim Hund erarbeitet und veröffentlicht.
Die Erkrankung ist insbesondere für Jagdhunde mit möglichem Kontakt zu Schwarzwild von erheblicher praktischer Bedeutung. In der jagdlichen Praxis bestehen teilweise Unsicherheiten hinsichtlich des tatsächlichen Infektionsrisikos sowie geeigneter Präventionsmaßnahmen. Eine sachliche und fundierte Information ist daher von großer Wichtigkeit.
Das Informationsblatt bietet eine anschauliche, fachlich fundierte und praxisnahe Orientierung für Hundeführerinnen und Hundeführer sowie für alle Jägerinnen und Jäger, die mit Schwarzwildbejagung befasst sind. Es fasst den aktuellen Kenntnisstand zusammen und gibt Hinweise zur Risikobewertung und Prävention.
Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich mit den Inhalten vertraut zu machen und die Informationen auch innerhalb der Hegeringe und jagdlichen Gemeinschaften weiterzugeben, um zu einer sachlichen Aufklärung und Sensibilisierung beizutragen.
Das Informationsblatt steht unter folgendem Link als PDF-Dokument zur Verfügung:
https://www.fli.de/fileadmin/FLI/IMVZ/Informationsblatt-Aujeszkysche-Krankheit-2026-02-16.pdf
Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes gerne zur Verfügung.
Tel.: 0361 3454088
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